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Doodle-Hunde zeigen häufiger unerwünschtes Verhalten als ihre Elterntiere
Die flauschigen Kreuzungen aus Pudel und anderen beliebten Rassen haben in den vergangenen Jahren massiv an Popularität gewonnen. Sie gelten bei vielen Halterinnen und Haltern als besonders familientauglich, leicht erziehbar und kinderfreundlich. Eine neue britische Studie stellt diesen Designer-Züchtungen nun aber kein so gutes Zeugnis aus.
Forschende des Royal Veterinary College (RVC) in London haben das Verhalten von mehr als 9400 Hunden aus Großbritannien ausgewertet, darunter Cockapoos, Labradoodles und Cavapoos sowie ihre reinrassigen Elterntiere: Cocker Spaniels, Cavalier King Charles Spaniels, Labrador Retriever und verschiedene Pudeltypen. Dabei zeigten sich bei rund 54 Prozent aller Verhaltensvergleiche deutliche Unterschiede zwischen den Designerkreuzungen und ihren Ausgangsrassen. In 82 Prozent dieser Fälle präsentierten die Doodles mehr unerwünschtes Verhalten.
Ängstlich und leicht erregbar
Dazu zählten vor allem nicht-soziale Ängste – etwa Schreckreaktionen auf Verkehrslärm oder andere laute Geräusche –, trennungsbedingte Probleme wie Bellen oder zerstörerisches Verhalten beim Alleinsein sowie ausgeprägte Erregbarkeit bei alltäglichen Ereignissen wie Spaziergängen oder dem Klingeln an der Tür. Solche Verhaltensweisen können Halterinnen und Haltern oft das Leben schwer machen. Der Hund kann kaum allein gelassen werden oder erweist sich als besonders arbeitsintensiv, wenn es um die Erziehung geht.
"Realistische Erwartungen sind der Schlüssel zu einer glücklichen Hundehaltung", sagt Rowena Packer vom RVC und leitende Autorin der Studie im Fachjournal PLOS One. "Vorgefasste Vorstellungen – etwa die Annahme, Designer-Kreuzungen seien von Natur aus leicht zu erziehen oder sicher im Umgang mit Kindern – können schwerwiegende Folgen haben, wenn sie nicht durch Belege gestützt werden."
Nicht alle Doodles sind gleich
Die Studie macht dabei vor allem einen wichtigen Unterschied sichtbar: Cockapoos, Labradoodles und Cavapoos sind keine homogene Gruppe. Zwischen den drei Kreuzungsrassen gab es erhebliche Abweichungen. Cockapoos schnitten im Vergleich zu ihren Elterntieren am schlechtesten ab. Sie zeigten häufiger aggressive Verhaltensweisen, sowohl gegenüber ihren Halterinnen und Haltern als auch gegenüber anderen Hunden im selben Haushalt. Labradoodles und Cavapoos lagen im Vergleich deutlich besser. Labradoodles wiesen etwa eine geringere Rivalität mit anderen Hunden auf als Pudel.
"Unsere Forschung zeigt, dass sich viele Designer-Kreuzungen nicht immer so verhalten wie erwartet, insbesondere in Bezug auf Erziehbarkeit, Angst und Aggression, die häufiger waren als bei ihren Elterntieren", so Packer. Die Daten wurden mithilfe des validierten Canine Behavioural Assessment and Research Questionnaire (C-BARQ) erhoben, eines standardisierten Fragebogens, der ein breites Spektrum von Verhaltensmerkmalen erfasst – von Aggression über Angstreaktionen bis hin zu trennungsbedingtem Verhalten.

Tierschutz: Stadt Wien sagt Schliafhanseln den Kampf an
Die Mäuse-Gerste kann vor allem für Hunde zum Verhängnis werden. Experten raten daher, bei und nach jedem Spaziergang achtsam zu sein.
Die Mäuse-Gerste (im Volksmund auch bekannt als "Schliafhanseln") sorgt im Sommer regelmäßig für Beunruhigung unter Wiener Tierbesitzern. Ihre mit Widerhaken besetzten Grannen können sich im Fell, den Ohren oder an anderen Körperstellen von Haustieren festsetzen und schmerzhafte Entzündungen verursachen. Die Stadt Wien ist bemüht, den Bestand der Pflanze einzudämmen, doch eine vollständige Entfernung im städtischen Raum ist nicht realisierbar. "Hordeum murinum" ist nämlich eine anspruchslose Pflanze, die bis 50 cm hoch wächst, blüht vom späten Frühjahr bis Herbst und wird durch höhere Temperaturen und Nährstoffe aus Hundeurin begünstigt.
"Die Wiener Stadtgärten sind sich der Situation bewusst und setzen alles daran, den Bestand der Mäuse-Gerste, insbesondere in Hundezonen, gezielt einzudämmen", erklärt Stadtgartendirektor Karl Hawliczek.
Rat: Achtsam sein
Tierhaltern wird geraten, aufmerksam auf ihre Tiere zu achten und nach jedem Spaziergang in Grünflächen gründlich nach den kleinen, lästigen Grannen zu suchen. So bleibt der Sommer für alle entspannt und unbeschwert.
"Grundsätzlich sollten Hundehalter*innen darauf achten, dass ihre Hunde nicht in Mäusegerste-Bestände laufen. Wenn sich das nicht vermeiden lässt, ist es wichtig das Fell, Hautfalten (wie Zwischenzehenräume und Achselfalten) und vor allem die Ohren und Augen nach jedem Spaziergang in Grünzonen gründlich abzusuchen. Die ‚Schliafhanseln‘, wie die Grannen der Mäuse-Gerste auch genannt werden, können dabei sofort entfernt werden. Dies bietet auch die Gelegenheit, eventuell vorhandene Zecken umgehend zu entdecken und zu beseitigen. Auch das Kürzen oder Auszupfen der Haare auf der Ohreninnenseite – eventuell durch einen professionellen Hundefriseur – kann helfen, das Hängenbleiben der Grannen zu erschweren und sie leichter sichtbar zu machen", ergänzt Ruth Jily, Leiterin des Veterinäramts.
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